Nahrungsergänzungsmittel: Die “natürliche Hilfe” bei Konzentrationsproblemen
Seit den Sommerferien sind einige Wochen vergangen, der Tagesablauf in den Schulen hat sich eingespielt und die ersten Arbeiten sind geschrieben: Oft ist der Herbst die Zeit des ersten Zwischenfazits, wie das eigene Kind in der Schule zurechtkommt. Sind die Ergebnisse in Ordnung und werden die Hausaufgaben regelmäßig erledigt? Dann besteht für Eltern kaum ein Grund zur Sorge. Was aber, wenn sie mitbekommen, dass ihr Kind oftmals unkonzentriert und unaufmerksam ist? Wenn Lehrer sie nach der Schule zur Seite nehmen und mitteilen, dass ihr Kind laut und zappelig sei und den Unterricht stört? Oder wenn Hausaufgaben regelmäßig in Diskussionen ausarten und das Kind keine drei Minuten still am Tisch sitzen kann? In diesen Fällen suchen Eltern nach Erklärungen – und finden sie in der Vermutung, ihr Kind könne von einer Aufmerksamkeits-Defizit-Störung (ADS) oder Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Störung (ADHS) betroffen sein. Nicht jedes unkonzentrierte Kind hat AD(H)S – dann sind Medikamente keine Lösung Doch nicht jedes unkonzentrierte Kind ist krank – oft handelt es sich lediglich um vorübergehende Konzentrationsprobleme. Diese können zum Beispiel dadurch ausgelöst werden, dass sich das Kind beim Übergang in die Schulzeit schwer tut und „abschaltet“. Dass es nicht ausreichend lange schläft oder aber, dass es durch unausgewogene Ernährung zu wenige Nährstoffe erhält, die seine Konzentrationsfähigkeit unterstützen: Anders als Muskeln und Fettgewebe kann das menschliche Gehirn keine Energiereserven speichern. Für optimale geistige Leistungsfähigkeit müssen ihm die entsprechenden Nährstoffe stets mit der Nahrung zugeführt werden.Bevor Eltern also vorschnell auf AD(H)S schließen und in Kauf nehmen, ihr Kind mit Medikamenten „ruhig zu stellen“, sollten sie prüfen, ob eine Ernährungsumstellung zu Verbesserungen führen kann: Weniger Süßes, weniger Fast Food. Dafür mehr frisches Obst und Gemüse, Milch, Vollkornprodukte – und ein gesundes Frühstück vor der Schule. Für die Konzentration und Aufmerksamkeit besonders wichtig sind zudem die Omega-3-Fettsäuren EPA (Eicosapentaensäure) und DHA (Docosahexaensäure). Diese sind jedoch nur in fetten Seefischen wie Thunfisch, Lachs oder Makrele enthalten. Natürliche Nährstoffe – ohne Rezept, aber auch ohne Nebenwirkungen
Doch was tun, wenn im hektischen Arbeitsalltag kaum Zeit für frische Küche bleibt oder sich Kinder gegen Fisch sträuben und stattdessen Würstchen und Pommes essen wollen? In diesem Fall können Nahrungsergänzungsmittel helfen. Viele Eltern zweifeln jedoch am Erfolg dieser Produkte: Wie soll eine „Krankheit“ durch Nahrungsergänzungsmittel geheilt werden? Macht es nicht doch Sinn, dem Kind vom Arzt ein „richtiges“ Medikament verschreiben zu lassen? Genau hier liegt jedoch ein Denkfehler: Vorübergehende Konzentrationsprobleme sind schließlich keine Krankheit, sondern oftmals lediglich das Ergebnis von Ernährungsdefiziten. Nahrungsergänzungsmittel können daher helfen, exakt diese Defizite auszugleichen. Dass sie nicht verschreibungspflichtig sind, spricht eher für sie – natürliche Nahrungsergänzung ist schließlich frei von Nebenwirkungen, wie sie bei Medikamenten meist in Kauf genommen werden müssen. Als sanfter Therapieweg sollten sie daher stets am Anfang aller Überlegungen stehen. Ein Beispiel für zielgerichtete Nahrungsergänzung bei Konzentrationsproblemen ist das speziell für Kinder entwickelte Produkt Esprico®, das sowohl als Kaukapseln wie auch als Suspension im praktischen Portionsbeutel erhältlich ist. Esprico® enthält reines Seefischöl und pflanzliches Nachtkerzenöl und gleicht so das Defizit an den Omega-3-Fettsäuren EPA und DHA auf natürliche Art aus. Durch fruchtiges Orangenaroma schmeckt es zudem nicht nach Fisch und ist für Kinder problemlos zu verzehren. Die Inhalte werden ergänzt durch Magnesium und Zink: Beide Nährstoffe gelten als wahre Lernhelfer und fördern die Ausgeglichenheit. Bereits nach zwei bis vier Wochen regelmäßigem Verzehr lässt sich bei vielen Kindern eine Verbesserung der Aufmerksamkeit und Konzentration feststellen. Auf der Internetseite von Esprico® (www.esprico.de) erhalten Eltern neben Informationen und einem speziellen Übungsprogramm für Kinder auch einen Erfolgsplan für 12 Wochen zum kostenlosen Herunterladen: Mit diesem lässt sich dokumentieren, ob die Nahrungsumstellung Erfolge zeigt. Ist dies nicht der Fall, sollten Eltern auf jeden Fall den Kinderarzt um Rat fragen. Denn: Wenn auch nach drei Monaten gezielter Nahrungsergänzung keine Besserung feststellbar ist, liegt die Vermutung nahe, dass die Konzentrationsprobleme nicht vorübergehend, sondern doch krankheitsbedingt sein könnten. Eltern sollten sich und ihrem Kind in diesem Fall mit einer Untersuchung auf AD(H)S Sicherheit geben.
Quelle: openpr.de